Drohnen – Vorschriften, Drohnenführerschein und Versicherung

Drohnen“ sind unbe­man­nte Luft­fahrzeuge – auch UAS (Unmanned Air­craft Sys­tem) genan­nt – die es schon seit weit über 10 Jahren gibt. Anfangs wur­den sie nur für mil­itärische Zwecke genutzt.

Im Laufe der Jahre wurde die Tech­nolo­gie immer fortschrit­tlich­er und kom­pak­ter, was dazu geführt hat, dass ein UAS eben­so kom­pak­ter und klein­er wurde. Das gle­iche gilt für Mul­ti­copter im pri­vat­en Gebrauch, umgangssprach­lich „Drohnen“ genan­nt.

Man unter­schei­det für Drohnen zwei Anwen­dungs­bere­iche:

  1. Mil­itärisch­er Anwen­dungs­bere­ich
  • Erkun­dung, Aufk­lärung und Spi­onage – soge­nan­nte Aufk­lärungs­drohnen
  • Bekämp­fung, Zer­störung und Tötung – soge­nan­nte Kampf­drohnen
  • Hil­fs- und Ret­tungsak­tio­nen
  1. Zivil­er Anwen­dungs­bere­ich
  • Durch­führung von tech­nis­chen Kon­trollen an Hochspan­nungs­mas­ten und Gebäu­den
  • Polizei- und Feuer­wehrein­sätze
  • Überwachung der Land- u. Forstwirtschaft
  • Überwachung des Natur- und Tier­schutzes
  • Zur Erkun­dung und Forschung
  • Auf­nah­men aus der Luft
  • Spaß am Fliegen

Seit eini­gen Jahren sind die soge­nan­nten Mul­ti­copter stark im Auf­schwung. Neben kleinen Mut­li­coptern für die Woh­nung, reicht das Sor­ti­ment bis zu Octo­coptern, die 8 Rotoren besitzen.

Meis­tens sieht man bei Hob­by-Fliegern einen Quadro­copter, diese Mod­elle sind derzeit die Gängig­sten. Was solch eine Drohne für den pri­vat­en Gebrauch alles hergibt ist erstaunlich. Bere­its eine ver­hält­nis­mäßig kleine Drohne wie z.B. ein Mut­li­copter, der nicht mehr als 1 Kilo­gramm Abfluggewicht hat, ist im Stande erstaunliche Bild- und Videoauf­nah­men zu machen.

Dank der stetig bess­er wer­den­den Tech­nolo­gie im Mod­ell­flugsek­tor sind die Drohnen mit jeglichem „Schnickschnack“ aus­gerüstet.

Aktuelle Fea­tures von Drohnen sind zum Beispiel:

  • HD- bis hin zu 4K Kam­eras
  • Eine FPV-Brille (überträgt die Bilder von der Kam­era direkt auf die aufge­set­zte Brille – auch „First Per­son View“ genan­nt)
  • Fly­pads inklu­sive Handyan­schluss
  • Aktive Hin­dernisver­mei­dung (Erken­nung der Umge­bung und deren Hin­dernisse z.B. Bäume, Schilder etc.)
  • Geofenc­ing Sys­teme – Erken­nung von Flugver­bot­szo­nen
  • Return Home Funk­tion

Mit­tler­weile haben einige Mul­ti­copter sog­ar die Funk­tion „Fol­low Me“, was bedeutet, dass der Mul­ti­copter Ihnen fol­gt, egal wohin Sie auch gehen.

Eine ähn­liche Funk­tion, die einige Mul­ti­copter haben, heißt „Point of Inter­est.“ Dabei kreist der Mul­ti­copter um den besagten Punkt oder um eine Per­son und schießt dabei Fotos oder dreht ein Video.

Selb­st Ver­sand­häuser wie z.B. Ama­zon set­zen auf die Tech­nik der Drohnen, denn sie wer­den auch genutzt um kleinere bzw. leichtere Liefer­un­gen zuzustellen.

Um eine Drohne / einen Mut­li­copter starten zu lassen, muss man zuerst eine Haftpflichtver­sicherung abschließen, sei es für den pri­vat­en oder für den gewerblichen Gebrauch.

Die Haftpflichtver­sicherung ist in Deutsch­land geset­zlich vorgeschrieben, in vie­len anderen Län­dern gilt diese Regelung eben­so.

Der Schutz beim Fliegen eines unbe­man­nten Luft­fahrtzeugs ist ver­gle­ich­bar mit dem Ver­sicherungss­chutz eines Per­so­n­enkraft­wa­gens. Jed­er der einen PKW fährt weiß, dass man nie sich­er sein kann, was bei der näch­sten Fahrt passiert. Somit ist der Schutz vor Schadens­fällen das A und O.

Nehmen wir mal an, dass Sie auf dem Feld in Ihrer Ortschaft vorhaben, Ihren Mul­ti­copter auf­steigen zu lassen und 100 Meter weit­er ver­läuft eine Auto­bahn. Als Hob­by-Pilot denken Sie sich vielle­icht nichts weit­er dabei und fliegen 15 Minuten herum. Plöt­zlich ver­lieren Sie die Kon­trolle, weil z.B. der Akku den Geist aufgibt.

Der Mut­li­copter fliegt unkon­trol­liert weit­er und fällt aus­gerech­net auf die Auto­bahn!

Der Schaden, der daraus entste­hen kann, kann extrem teuer wer­den. Abge­se­hen von Sach­schä­den an den Per­so­n­enkraft­wa­gen kön­nen auch Per­so­n­en­schä­den entste­hen.

Doch was machen Sie wenn Sie keine Haftpflichtver­sicherung haben? Dann ste­hen Sie vor einem riesi­gen Schulden­berg. Im Falle ein­er abgeschlosse­nen Haftpflichtver­sicherung übern­immt diese die Schaden­summe, welche dur­chaus im sieben­stel­li­gen Bere­ich sein kann.

Darüber hin­aus soll­ten Sie wis­sen, dass eine Haftpflichtver­sicherung Schä­den an der Drohne selb­st nicht übern­immt. Dies­bezüglich gibt es mit­tler­weile für Drohnen auch schon eine Vol­lka­skover­sicherung, bei der die Schä­den an Drohnen abgedeckt sind.

Um ein unbe­man­ntes Flugsys­tem auf­steigen zu lassen, muss man abge­se­hen von der Haftpflichtver­sicherung noch weit­ere Kri­te­rien berück­sichti­gen, die anhand des Abfluggewichts klas­si­fiziert wer­den.

Unbemannte Flugsysteme bis 0,25 Kilogramm

sind die kle­in­sten unter den Drohnen und benöti­gen nichts weit­er außer der Haftpflichtver­sicherung. Somit muss man auch keine Kennze­ich­nung mit den Kon­tak­t­dat­en des Piloten anbrin­gen, eben­so braucht man keinen Ken­nt­nis­nach­weis und keine Auf­stiegser­laub­nis. (Es sei denn, Sie möcht­en Ihre Drohne bei Nacht auf­steigen lassen.)

Die Flughöhe ist auf 100 Meter begren­zt. Aus­nah­men gibt es bei Mod­ell­flug­plätzen oder durch spezielle Genehmi­gun­gen von der zuständi­gen Luft­fahrt­be­hörde. Hin­sichtlich der Flug­weite muss man sich auf die Sichtweite beschränken.

Es gilt ein Flugver­bot über sen­si­blen Bere­ichen wie Ein­sat­zorte von Ret­tungskräften, der Polizei sowie über Men­schenansamm­lun­gen und Auto­bah­nen. Eben­so darf nicht über Wohn­grund­stück­en geflo­gen wer­den, insofern eine Kam­era vorhan­den ist. Selb­stver­ständlich beste­ht eine Auswe­ich­pflicht beim Fliegen gegenüber der beman­nten Luft­fahrt.

FPV (First Per­son View) ist in 2 Vari­anten möglich. Ein­mal mit einem soge­nan­nten Spot­ter, sprich ein­er zweit­en Per­son, welche sich neben dem Piloten befind­et und die Drohne beobachtet. Die zweite Vari­ante ist, dass man nur bis zu 30 Metern auf­steigen darf, dafür ohne Spot­ter.

Unbemannte Flugsysteme ab 0,25 Kilogramm Abfluggewicht,

wie z.B. die „DJI Mav­ic Pro“ müssen durch eine Plakette, die den Namen und die Anschrift des Eigen­tümers bein­hal­tet, gekennze­ich­net wer­den. Die Plakette muss sicht­bar, dauer­haft und feuer­fest sein.

Ein Flugken­nt­nis­nach­weis und eine Auf­stiegser­laub­nis sind nicht nötig.

Auch hier ist die Flughöhe auf 100 Meter begren­zt, es sei denn, man befind­et sich auf einem Mod­ell­flug­platz oder man hat eine Aus­nah­megenehmi­gung.

Die Flug­weite wird wie bei den kleineren Mod­ellen auch, auf die Sichtweite beschränkt. Das Flugver­bot ist auch hier über sen­si­blen Bere­ichen ver­hängt. Beman­nten Luft­fahrzeu­gen muss grund­sät­zlich aus­gewichen wer­den!

Bezüglich des FPV-Flugs darf hier nur mit dem Spot­ter an der Seite geflo­gen wer­den.

Unbemannte Flugsysteme ab 2 Kilogramm Abfluggewicht

müssen eben­falls, mit ein­er feuer­festen und dauer­haft sicht­baren Plakette, mit der Anschrift und dem Namen des Eigen­tümers, gekennze­ich­net wer­den.

Möchte man ein UAS ab 2 Kilo­gramm fliegen, so benötigt man einen Ken­nt­nis­nach­weis.

  • Den Ken­nt­nis­nach­weis erlangt man durch eine vom Luft­fahrt­bun­de­samt anerkan­nte Prü­fungsstelle.
  • Der Ken­nt­nis­nach­weis kann auch durch einen Luft­sportvere­in aus­ge­händigt wer­den, dort wiederum gilt der Nach­weis nur für pri­vate Mod­elle.
  • Die dritte Möglichkeit den Nach­weis zu erlan­gen ist durch einen Piloten­schein.

Der Nach­weis hat eine Gültigkeit von 5 Jahren.

Auch hier gel­ten diesel­ben Begren­zun­gen wie bei den kleineren Drohnen. Es wird keine Auf­stiegser­laub­nis, außer bei Nacht, benötigt. Die Flughöhe ist auf 100 Meter beschränkt. Die Flug­weite ist auch hier, max­i­mal die Sichtweite und über sen­si­blen Bere­ichen hat man ein strik­tes Flugver­bot.

Je größer die Drohne bzw. der Mut­li­copter ist, desto größer ist die Gefahr, in eine Kol­li­sion zu ger­at­en. Darum gilt immer – beman­nter Luft­fahrt ist stets auszuwe­ichen!

First Per­son View-Flüge sind erlaubt, jedoch nur mit einem Spot­ter an der Seite.

Abheben mit einem unbemannten Flugsystem ab 5 Kilogramm Abfluggewicht.

Wie auch bei den Mod­ellen ab 2 kg, muss man seinen Mul­ti­copter sicht­bar kennze­ich­nen.

Man benötigt auch einen Ken­nt­nis­nach­weis, der durch anerkan­nte Stellen des Luft­fahrt Bun­de­samtes oder durch einen Luft­sportvere­in, zu erlan­gen ist. Der Nach­weis ist grund­sät­zlich 5 Jahre gültig!

Da nun ein Abfluggewicht von mehr als 5 Kilo­gramm vorhan­den ist, wird eine Auf­stiegser­laub­nis benötigt, die man sich von der zuständi­gen Lan­desluft­fahrt­be­hörde ein­holen kann.

Die Flughöhe ist eben­falls auf 100 Meter begren­zt und die Flug­weite ist wie zuvor auf die Sichtweite reduziert.

Bei unbe­man­nten Luft­fahrt­sys­te­men ab 5 Kilo­gramm kann man per Aus­nah­megenehmi­gung die Flug­weite erweit­ern. Ein Beispiel dafür sind die kom­merziellen Paket­drohnen. Diese wer­den zukün­ftig auch außer­halb der Sichtweite fliegen um kleinere Sendun­gen bzw. Pakete zustellen.

Natür­lich herrscht auch hier ein Flugver­bot über Wohn­grund­stück­en sowie sen­si­blen Bere­ichen (bspw. Kraftwerke, Ein­sat­zorte der Polizei/Rettungskräfte, Naturge­bi­ete wie auch über Men­schenansamm­lun­gen etc.).

Auch bei den größeren unbe­man­nten Luft­fahrt­sys­te­men darf mit ein­er FPV-Brille geflo­gen wer­den, wenn sich ein Spot­ter dabei befind­et.

Allgemeine Aufstiegsgenehmigung und Einzel Aufstiegsgenehmigung

Für rein pri­vates Fliegen wird grund­sät­zlich keine Auf­stiegs­genehmi­gung benötigt.

Es sei denn, es han­delt sich um ein UAS, mit einem Abfluggewicht von 5 Kilo­gramm und mehr. Für das Fliegen im gewerblichen Bere­ich, ist eine All­ge­meine- oder eine Einze­lauf­stiegs­genehmi­gung Pflicht Üblicher­weise gel­ten die Auf­stiegs­genehmi­gun­gen für 2 Jahre.

Allgemeine Aufstiegsgenehmigung:

Eine Beantra­gung der all­ge­meinen Auf­stiegs­genehmi­gung, ist zum Fliegen eines Mod­ell­flugzeuges, Mul­ti­copters oder ein­er Drohne, die ein Abfluggewicht von 5 Kilo­gramm oder mehr hat, ein Muss. In den meis­ten Fällen gibt es mehrere Regierungs­bezirke inner­halb der Bun­deslän­der.

Beispiele:

  • Hes­sen: Darm­stadt und Kas­sel,
  • Nor­drhein-West­falen: Düs­sel­dorf und Mün­ster.

Der Antrag kann von Bun­des­land zu Bun­des­land abwe­ichen, jedoch sind die grundle­gen­den Date­nauskün­fte in jedem Antrag zu beschreiben.

Zu den benötigten Angaben gehören:

  • Dat­en vom Antragssteller und Steuer­er
  • Angaben über das Luft­fahrt­sys­tem
  • Angaben über den Ver­wen­dungszweck
  • Den Ken­nt­nis­nach­weis über das Fliegen eines UAS
  • Eine Erk­lärung über die Ein­hal­tung des Daten­schutzes
  • Haftpflichtver­sicherungsnach­weis

Um den Luftraum mit­tels Auf­stiegs­genehmi­gung nutzen zu dür­fen, muss der Antrag, 12 Werk­tage im Voraus, bei der zuständi­gen Behörde ein­gere­icht wer­den. Mit­tler­weile kön­nen die Anträge auch in dig­i­taler Form per E-Mail ein­gere­icht wer­den. Die entste­hende Gebühren kön­nen zwis­chen 30,-€ und  200,-€ liegen und je nach Bun­des­land vari­ieren.

Einzelaufstiegsgenehmigung:

Das Beantra­gen der Einze­lauf­stiegs­genehmi­gung ist wie die all­ge­meine Auf­stiegs­genehmi­gung, nur dass sie noch ein wenig umfan­gre­ich­er ist. Gel­ten tut sie eben­falls für Mod­ell­flugzeuge, Drohnen und Mut­li­copter mit einem Abfluggewichts ab 5 Kilo­gramm.

Der Antrag zur Einze­lauf­stiegs­genehmi­gung bein­hal­tet:

  • Date­nangaben zum Antrag­steller und Steuer­er
  • Angaben zum Ver­wen­dungszweck
  • Angaben über das Luft­fahrt­sys­tem
  • Den Auf­stieg­sort
  • Eine Erk­lärung des Steuer­ers zum Ein­hal­ten der Daten­schutzvorschriften
  • Ken­nt­nis­nach­weis über das Fliegen eines UAS
  • Ein tech­nis­ches Hil­fs­blatt über das Luft­fahrt­sys­tem
  • Spezieller Haftpflichtver­sicherungsnach­weis gem. §§ 37 Abs. 1 a, 43 Luftverkehrs­ge­setz
  • Ein Lage­plan (beispiel­sweise eine Karte­nauf­nahme mit gekennze­ich­netem Auf­stieg­sort und Flächen­markierung der geplanten Flu­graum­nutzung
  • Ein­ver­ständ­nis­erk­lärung des Grund­stück­seigen­tümers
  • Unbe­den­klichkeits­bescheini­gung der zuständi­gen Ord­nungs­be­hörde
  • Sollte man in einem naturschutzrechtlichen Schutzge­bi­et auf­steigen wollen, so benötigt man eine Unbe­den­klichkeits­bescheini­gung der zuständi­gen Naturschutzbe­hörde

Um den Luftraum nutzen zu dür­fen muss der Antrag auch hier, min­destens 12 Werk­tage im Voraus gestellt wer­den. Die Anträge kön­nen schriftlich oder dig­i­tal ein­gere­icht wer­den. Die Kosten belaufen sich zwis­chen 30,-€ und 500,-€. Die stark schwank­enden Kosten ergeben sich aus den Ver­wal­tungswe­gen.

Hier find­en Sie die ver­schiede­nen Luft­fahrt­be­hör­den der Bun­deslän­der.

Versicherungen für Drohnen

In Deutsch­land dür­fen unbe­man­nte Flugsys­teme beziehungsweise Drohnen grund­sät­zlich nur mit ein­er gülti­gen Haftpflichtver­sicherung geflo­gen wer­den.

Hin­sichtlich der Pri­vate Drohnen Haftpflicht Ver­sicherung und Gewerbliche Drohnen Haftpflicht Ver­sicherung gibt es je nach Ver­sicherungsver­trag unter­schiedliche Deck­ungssum­men, falls es zu einem Schadens­fall kom­men sollte.

In der Regel sind die Stan­dard-Deck­ungssum­men bei ca. 1 Mil­lio­nen Euro, kön­nen aber auf bis zu 50 Mil­lio­nen Euro steigen. Die Haftpflichtver­sicherung übern­immt natür­lich nur Schä­den, die durch die Drohne verur­sacht wer­den.

Beispiel­sweise Sach­schä­den an Autos oder anderen Wert­ge­gen­stän­den sowie Per­so­n­en­schä­den, die im Falle ein­er Fehlbe­di­enung oder eines Sys­tem­fehlers, auftreten kön­nen.

Da üblicher­weise keine exk­lu­siv­en Drohnen, welche weit über 2.000 € kosten, von Freizeit­fliegern genutzt wer­den, wer­den in den meis­ten Fällen nur Haftpflichtver­sicherung abgeschlossen.

Profi-Piloten, die hinge­gen an Ver­anstal­tun­gen, Turnieren oder gar Meis­ter­schaften teil­nehmen, haben in der Regel sehr hochw­er­tige Drohnen, die allein in der Anschaf­fung schon über 3.000€ kosten.

Sollte es dazukom­men, dass eine solche Profi-Drohne abstürzt, so kann es für den Hal­ter bzw. Steuer­er schnell teuer wer­den. Aus diesem Grund schließen die meis­ten Profi-Piloten eine Vol­lka­sko- zuzüglich ihrer Haftpflichtver­sicherung ab. Diese bein­hal­tet, abge­se­hen von den Sach­schä­den und Per­so­n­en­schä­den, auch Schä­den an der Drohne selb­st, wie z.B. bei einem Absturz oder einem Tauch­gang.

Aus­führliche Infor­ma­tio­nen zur Ver­sicherung von Drohnen find­en Sie auf diesen Web­seit­en unseres Ver­sicherungspart­ners:

Pri­vate Drohnen Haftpflicht Ver­sicherung

Gewerbliche Drohnen Haftpflicht Ver­sicherung

Pri­vate Drohnen Vol­lka­sko Ver­sicherung

Gewerbliche Drohnen Vol­lka­sko Ver­sicherung