Beantragung von Zuverlässigkeitsüberprüfungen gem. §7 LuftSiG

Seit­ens der Luft­sicher­heits­be­hör­den wurde nochmals darauf hingewiesen, dass die Anträge für Zuver­läs­sigkeit­süber­prü­fun­gen immer bei der Luft­sicher­heits­be­hörde ein­gere­icht wer­den müssen, die gemäß Han­del­sreg­is­ter, bzw. Gewer­bean­mel­dung örtlich zuständig ist.

Die Regelung gilt auch für weit­ere unselb­st­ständi­ge Nieder­las­sun­gen jeden Unternehmens.

Beispiel­sweise muss das Unternehmen mit Haupt­sitz in Frank­furt und zwei weit­eren Nieder­las­sun­gen (Han­nover und Düs­sel­dorf), die Zuver­läs­sigkeit­süber­prü­fun­gen für die Mitar­beit­er immer in Hes­sen (zwecks Haupt­sitz Frank­furt) beantra­gen, selb­st wenn es sich nicht um Mitar­beit­er dieser Nieder­las­sun­gen han­delt.

Zu beantra­gen sind die Zuver­läs­sigkeit­süber­prü­fun­gen immer durch das verpflich­t­ende Unternehmen (bV, regB, zuge­lassen­er Trans­porteur). Diese Regelun­gen gilt für alle Arten der Per­son­al­bere­it­stel­lung (Reini­gung, usw.).

Im Jan­u­ar 2019 sind die Antrags­for­mu­la­re, für die Über­prü­fung der Zuver­läs­sigkeit aktu­al­isiert wor­den. Beacht­en Sie, es müssen weit­ere Unter­la­gen (Schu­lungsnach­weise des Sicher­heits­beauf­tragten und der Zulas­sungs­bescheid des Stan­dorts) mit ein­gere­icht wer­den.

Alle aktuellen Anträge find­en Sie auf der Seite Down­loads der Anträge für Zuver­läs­sigkeit­süber­prü­fung