Luftsicherheit – Alles, was Unternehmen wis­sen müs­sen, ver­ständ­lich erklärt

Luftsicherheit ist das Spezialgebiet der „First Class Zollservice & Transportvermittlungs GmbH“. Wir sind seit 1992 in der Zollabwicklung für Importe und Exporte tätig.

In die­sem Logistik-Fachartikel möch­ten wir Ihnen die Grundlagen zum Thema Luftsicherheit vor­stel­len.

Als Unternehmen, das impor­tiert oder expor­tiert, kön­nen Sie sich hier über wich­ti­ge Aspekte der Luftsicherheit infor­mie­ren.

  • Das betrifft bei­spiels­wei­se, was Sie berück­sich­ti­gen müs­sen, wenn  Sie selbst Luftfracht ver­sen­den.
  • Es betrifft aber auch, wie Sie even­tu­ell selbst Dienstleister im Bereich der Logistik und Luftsicherheit wer­den kön­nen. Beispielsweise könn­te ein Transporteur, der bis­her noch kei­ne Luftfracht trans­por­tie­ren darf, sich hier ers­te Informationen ver­schaf­fen, wie er sein Geschäftsgebiet ent­spre­chend erwei­tern kann.

First Class Zollservice® ist übri­gens in bei­den Bereichen tätig.

1. Sie kön­nen uns als Logistikdienstleister buchen, wenn wir Sie bei ihren eige­nen Luftfrachttransporten unter­stüt­zen sol­len.

Transporte
Zollabwicklung
Frachtkontrollen
Luftfrachtlager

2. Sie kön­nen unse­re Beratungsdienstleistungen in Anspruch neh­men, wenn sie für ihre eige­ne Firma Zulassungen im Bereich der Luftsicherheit erhal­ten möch­ten.

Hilfe und Beratung für Luftsicherheits-Zulassungen beim Luftfahrt-Bundesamt
Luftsicherheit-Schulungen und Online Schulungen für Ihre Mitarbeiter

Grundlagen der Luftsicherheit

Bei der Luftsicherheit geht es dar­um, Flugzeuge vor ter­ro­ris­ti­schen Angriffen zu schüt­zen.

    1. D.h. es soll sicher­ge­stellt wer­den, dass zum Beispiel kei­ne Bombe in ein Flugzeug gelan­gen kann.
      • Dabei ist zum einen der Bereich der Passagiere zu beach­ten.
      • Zum ande­ren gibt es den Bereich der Luftfracht.

Die Hauptgefahren sind Flugzeugentführungen und Sprengsätze.

Obwohl es Cargoflugzeuge gibt, die aus­schließ­lich Luftfracht trans­por­tie­ren, ist es üblich, dass in Passagierflugzeugen eben­falls Luftfracht mit­ge­schickt wird.

Aus die­sem Grund müs­sen im Rahmen der Luftsicherheit also sowohl die Passagiere und ihr Gepäck als auch sepa­rat ins Flugzeug ver­la­de­ne Luftfracht kon­trol­liert wer­den. Ziel ist, dass kei­ne gefähr­li­chen Gegenstände ins Flugzeug gelan­gen kön­nen.

Sicherung von Flughafengelände, Passagieren und Gepäck

Für die Sicherung von Flughäfen, Passagierkontrollen und Kontrollen des Gepäcks ist die Bundespolizei zustän­dig.

Die Bundespolizei kon­zen­triert sich dabei auf die 14 größ­ten Flughäfen Deutschlands. Kleinere Flughäfen wer­den von den Behörden des jewei­li­gen Bundeslandes geschützt.

Hauptaufgaben dabei sind

  • Die Kontrolle der Fluggäste (Passkontrolle)
  • Die Kontrolle des Handgepäcks und des auf­ge­ge­be­nen Gepäcks
  • Die Sicherstellung gefähr­li­cher Gegenstände.
  • Die Überwachung des Flugplatzes
  • In Einzelfällen Schutz beson­ders gefähr­de­ter Flüge

Sicherheit der Luftfracht

Für die Sicherheit der Luftfracht ist das Bundesministerium für Verkehr zustän­dig. Konkret umge­setzt wird die­se Zuständigkeit dann auf Behördenebene beim Luftfahrt-Bundesamt. Auf Länderebene sind dann ver­schie­de­ne loka­le Behörden zustän­dig.

Die Abteilung S beim Luftfahrt-Bundesamt ist der Ansprechpartner für Unternehmen, die mit Luftsicherheit zu tun haben.

Die zwei wich­tigs­ten Aufgaben der Abteilung S sind:

      • Die Überwachung der siche­ren Lieferkette
      • Die Überwachung der Luftfahrtunternehmen

Die Abteilung S des Luftfahrt-Bundesamtes ist in die­sem Rahmen für die Überwachung der siche­ren Lieferkette (unter ande­rem regle­men­tier­te Beauftragte, bekann­te Versender) sowie für die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen durch die Luftfahrtunternehmen ver­ant­wort­lich.

Das Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig, Foto von Igge [Lizenz]

Um eine Gefährdung der zivi­len Luftfahrt durch mani­pu­lier­te Fracht aus­zu­schlie­ßen, hat man das Konzept der siche­ren Lieferkette ent­wor­fen.

Die wich­tigs­ten gesetz­li­chen Vorgaben zur Luftsicherheit

Erste euro­päi­sche Grundverordnung VO (EG) 2320/2002

Die ers­te euro­päi­sche Grundverordnung VO (EG) 2320/2002 ist am 16.12.2002 erschie­nen. In Anlehnung an die Anschläge vom 11.09.2001 ist sie zur Festlegung gemein­sa­mer Vorschriften für die Sicherheit der Zivilluftfahrt geschaf­fen wor­den.

Link zum Text der Verordung 2320/2002

Das Ziel der VO (EG) 2320/2002 ist, dass der Schutz der Bürger inner­halb der (damals) Europäischen Gemeinschaft in der Zivilluftfahrt gewähr­leis­tet wird. Unrechtmäßige Eingriffe in die Zivilluftfahrt sol­len ver­hin­dert wer­den.

  • Die VO (EG) 2320/2002 gibt vor, dass jeder Mitgliedsstaat ein Nationales Luftsicherheitsprogramm für die Zivilluftfahrt (NLSP)
  • Das NLSP gewähr­leis­tet, dass die oben genann­ten Ziele erreicht wer­den.
  • Jeder Mitgliedsstaat darf stren­ge­re Maßnahmen fest­set­zen, als in der VO (EG) 2320/2002 beschrie­ben sind.

Die VO (EG) 2320/2002 regelt u.a. die Begriffsbestimmungen. Ein Beispiel hier­für ist ‘‘Sicherheitskontrollen‘‘: Vorkehrungen, mit denen die Einschleusung von ver­bo­te­nen Gegenständen ver­hin­dert wer­den kann.

Darüber hin­aus sind die Anforderungen an die Flughafenplanung gere­gelt, sowie die Kontrolle von Fluggästen und deren Gepäck.

Diese Verordnung war bis Ende April 2008 gül­tig.

Neue euro­päi­sche Grundverordnung (EG) Nr. 300/2008

Die Europäische Grundverordnung (EG) Nr.300/2008 regelt WAS in der Luftsicherheit zu tun ist. Sie ist die gemein­sa­me Verordnung des Europäischen Parlamentes und Rates.

  • Die VO (EG) 300/2008 bestimmt gemein­sa­me Vorschriften für die Sicherheit in der Zivilluftfahrt inner­halb der EU.
  • Sie löst die VO (EG) 2320/2002 ab. Der Inhalt der VO (EG) 2320/2002 ist auf­grund von gemach­ten Erfahrungen über­prüft wor­den. Dadurch ist die VO (EG) 2023/2002 auf­ge­ho­ben und durch die VO (EG) 300/2008 ersetzt wor­den.

Link zum Text der Verordnung 300/2008

Ziele der VO (EG) 300/2008

  • Das Ziel der VO (EG) 300/2008 ist u.a. gemein­sa­me Vorschriften für den Schutz der Zivilluftfahrt vor unrecht­mä­ßi­gen Eingriffen zu set­zen.
  • Außerdem hat sie die Vereinfachung, Harmonisierung und kla­re­re Fassung der bestehen­den Vorschriften zum Ziel.
  • Sie bil­det die Grundlage für eine gemein­sa­me Auslegung des Anhangs 17 des Abkommens von Chicago.

Genau wie in der VO (EG) 2320/2002 sind in der VO (EG) 300/2008 u.a. die Begriffsbestimmungen gere­gelt. Ein Beispiel hier­für ist die kon­kre­te Definition des Begriffs Luftsicherheit:

,,Luftsicherheit: die Kombination von Maßnahmen und per­so­nel­len und mate­ri­el­len Ressourcen, die dazu die­nen, die Zivilluftfahrt vor unrecht­mä­ßi­gen Eingriffen zu schüt­zen, die die Sicherheit der Zivilluftfahrt gefähr­den.“

Des Weiteren ist in der VO (EG) 300/2008 das natio­na­le Qualitätskontrollprogramm (NQSP) beschrie­ben. Jeder Mitgliedsstaat muss ein NQSP erstel­len, anwen­den und wei­ter­ent­wi­ckeln. Es dient dazu die Qualität der Sicherheit der Zivilluftfahrt zu über­prü­fen.

Auch ist in die­ser VO beschrie­ben, dass die soge­nann­ten Stellen (regle­men­tier­ter Beauftragter, bekann­ter Versender, behörd­lich zuge­las­se­ner Transporteur) ein Sicherheitsprogramm für die Zivilluftfahrt erstel­len muss.

VO (EG) Nr. 272/2009

Die Verordnung sieht all­ge­mei­ne Maßnahmen zur Ergänzung der im Anhang der VO (EG) Nr. 300/2008 genann­ten, gemein­sa­men Grundstandards vor. Diese die­nen dazu die Kontroll- u. Prüfmethoden fest­zu­le­gen, um ver­bo­te­ne Gegenstände auf­zu­spü­ren.

Link zum Text der VO (EG) Nr. 272/2009

Durchführungsverordnung (EU) Nr. 2015/1998

Die euro­päi­sche Durchführungsverordnung (DVO) (EU) 2015/1998 regelt WIE die Maßnahmen, wel­che in der VO (EU) 300/2008 ange­spro­chen, durch­zu­füh­ren sind. Die DVO (EU) 2015/1998 dient der Feststellung der detail­lier­ten Maßnahmen für die Durchführung der gemein­sa­men Grundstandards.

In der DVO (EU) 2015/1998 sind bei­spiels­wei­se die Sicherheitsbereiche genaus­tens defi­niert. Ein Sicherheitsbereich ist der Bereich, in wel­chem die kon­trol­lier­ten abflie­gen­den Fluggäste Zugang haben. Auch sind hier die anzu­wen­den­den Kontrollmaßnahmen der Fracht, Post, des Gepäcks, sowie der Fluggäste beschrie­ben.

Luftsicherheitsgesetz 2017 (neue Fassung)

Das Luftsicherheitsgesetz dient dem Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivi­len Luftverkehrs. Es soll ins­be­son­de­re vor Flugzeugentführungen, Sabotageakten und ter­ro­ris­ti­schen Anschlägen schüt­zen. Das Luftsicherheitsgesetz ist ein Gesetz, wel­ches sich aus­schließ­lich auf Deutschland bezieht. Es fin­det kei­ne Anwendung in ande­ren Mitgliedsstaaten.

Im Luftsicherheitsgesetz ist u.a. die Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 Luftsicherheitsgesetz zu fin­den. Im §7 des LuftSiG ist beschrie­ben, dass die Luftsicherheitsbehörde die Zuverlässigkeit der Personen zu über­prü­fen hat, wel­che eine beruf­li­che Tätigkeit in Sicherheitsbereichen aus­üben.

Was ist die siche­ren Lieferkette?

Auf dem Weg vom Versender bis zur Verladung ins Flugzeug geht ein Frachtstück meist durch meh­re­re Hände. Genauer gesagt: es wird von meh­re­ren ver­schie­de­nen Dienstleistern bear­bei­tet.

      1. Der ers­te Beteiligte ist der Versender selbst.
      2. Der zwei­te Beteiligte könn­te ein Transporteurs Unternehmen sein, das die Fracht bis in Flughafennähe trans­por­tiert.
      3. Der drit­te Beteiligte könn­te dann ein Unternehmen sein, dass die Fracht vom Transporteur über­nimmt um eine Frachtkontrolle durch­zu­füh­ren. D. h. um zu unter­su­chen, dass die Fracht kei­ne ver­bo­te­nen oder gefähr­li­chen Gegenstände ent­hält.
      4. An vier­ter Stelle könn­te nun ein wei­te­rer Dienstleister die Anlieferung zum Flugzeug über­neh­men.

In die­sem Beispiel sind also vier ver­schie­de­ne Unternehmen am Lieferweg vom Versender bis zum Flugzeug betei­ligt.

Zur Abwehr äuße­rer Gefahren ist nun das Ziel, dass alle Beteiligten gewis­se Sicherheitsstandards ein­hal­ten.

Dabei gibt es eine Unterscheidung zwi­schen siche­rer und unsi­che­rer Fracht.

      • Am Anfang muss man die Fracht als unsi­cher betrach­ten, denn es hat ja noch nie­mand über­prüft, ob der Inhalt unge­fähr­lich ist.
      • Ab dem Moment, wo eine sol­che Überprüfung statt­ge­fun­den hat, spricht man von siche­rer Fracht.

Hier setzt nun der Begriff der siche­ren Lieferkette an.

Ab dem Moment, an dem die Fracht als sicher dekla­riert wur­de, dür­fen nur noch Unternehmen mit der Fracht in Berührung kom­men, die als sicher gel­ten. Alle die­se Unternehmen bil­den nun die siche­re Lieferkette.

Sichere Lieferkette

Damit ein Unternehmen im Rahmen der siche­ren Lieferkette arbei­ten darf, muss es vom Luftfahrt-Bundesamt (kurz LBA) zuge­las­sen sein. Das LBA ver­gibt dazu vier ver­schie­de­ne Zulassungen.

Die Beteiligten der siche­ren Lieferkette

Die Zulassung muss immer pas­send zur Tätigkeit des ent­spre­chen­den Unternehmens bean­tragt wer­den.

Dies sind die vier Luftsicherheits-Zulassungen im Überblick:

      • bekann­te Versender
      • regle­men­tier­te Beauftragte
      • regle­men­tier­te Lieferanten
      • zuge­las­se­ne Transporteure

Der bekann­te Versender

Der bekann­te Versender ist der­je­ni­ge, der das Frachtstück erst­mals auf den Transportweg bringt. Da jedes x-belie­bi­ge Unternehmen Luftfracht auf den Weg brin­gen kann, muss man natür­lich zunächst von unsi­che­rer Fracht aus­ge­hen.

Stellen Sie sich zum Beispiel einen Spielwarenhersteller vor, der regel­mä­ßig sei­ne Produkte in die USA expor­tiert. Normalerweise wäre jeder ein­zel­ne Lieferung die­ses Herstellers unsi­che­re Fracht.

Um die­se Fracht über­haupt mit dem Flugzeug expor­tie­ren zu dür­fen, müss­te der Hersteller also bei jeder Lieferung einen exter­nen Dienstleister damit beauf­tra­gen, die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Frachtkontrolle durch­zu­füh­ren. Dieser Dienstleister dekla­riert dann die vor­mals unsi­che­rer Fracht als siche­rer Fracht. Damit kommt sie in die siche­re Lieferkette.

      • Der Spielwarenhersteller müss­te also jedes Mal einen exter­nen Dienstleister für eine Frachtkontrolle bezah­len.
      • Außerdem ver­län­gert sich durch die Frachtkontrolle die Dauer des Transporters.

Hier kommt nun die Zulassung zum bekann­ten Versender ins Spiel. Weil der Hersteller ja regel­mä­ßig Waren ver­sen­det, ist es für ihn ren­ta­bel, wenn er eine Möglichkeit hat, nicht immer neue Frachtkontrollen bezah­len zu müs­sen.

Er bean­tragt des­halb beim Luftfahrtbundesamt eine Zulassung als bekann­ter Versender. Damit ver­pflich­tet er sich, in sei­nem Unternehmen gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Sicherheitsmaßnahmen umzu­set­zen. Diese Maßnahmen sind für alle vier Zulassungen ähn­lich. Wir beschrei­ben Sie des­halb etwas wei­ter unten gebün­delt.

Das Luftfahrtbundesamt wird dann vor Ort im Unternehmen des Spielwarenherstellers die Umsetzung der Sicherheitsvorschriften prü­fen.

Sobald das Luftfahrtbundesamt von der Sicherheit des Herstellers über­zeugt es bekommt er eine Zulassung als bekann­ter Versender. Ab die­sem Zeitpunkt gilt von ihm ver­schick­te Ware auto­ma­tisch als sicher. Frachtkontrollen durch einen exter­nen Dienstleister sind dann nicht mehr nötig.

Da sich die Fracht nun ab dem ers­ten Versand schon in der siche­ren Lieferkette befin­det ist es wich­tig, dass alle wei­te­ren Unternehmen, die damit zu tun haben, auch Bestandteil der siche­ren Lieferkette sind.

Damit kom­men wir zur nächs­ten Zulassung.

Behördlich zuge­las­se­ner Transporteur

Ein behörd­lich zuge­las­se­ner Transporteur ist – wie Sie sich viel­leicht schon den­ken kön­nen – ein Transporteur, der eben­falls die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Sicherheitsbestimmungen erfüllt.

Ihm ist es mit der ent­spre­chen­den LBA Zulassung erlaubt siche­re Luftfracht in sei­ne Fahrzeuge zu über­neh­men und zu trans­por­tie­ren.

Diese Zulassung bezieht sich also aus­schließ­lich auf den Transport.

Der behörd­lich zuge­las­se­ner Transporteur darf bei­spiels­wei­se Waren nicht aus­pa­cken oder umpa­cken. Und er darf auch kei­ne Frachtkontrollen durch­füh­ren. Dafür hat er nicht nur kei­ne Zulassung, son­dern auch nicht die nöti­gen Fachkenntnisse, und nicht die nöti­ge Ausrüstung.

Damit kom­men wir zum drit­ten Garanten der Luftsicherheit:

Der regle­men­tier­te Beauftragte

Die Anforderungen bei der Zulassung eines regle­men­tier­ten Beauftragten sind deut­lich höher als beim Transporteur. Die Zulassung zum regB ist die anspruchs­volls­te Zulassung, denn der regB darf im Rahmen der Luftsicherheit eine gan­ze Reihe von unter­schied­li­chen Aufgaben über­neh­men.

Die mar­kan­tes­te Aufgabe ist sicher die schon mehr­fach ange­spro­che­ne Frachtkontrolle. Der regle­men­tier­te Beauftragte ist der­je­ni­ge, der unsi­che­re Fracht auf ihre Sicherheit hin über­prüft. Danach stellt er die Papiere aus, die die Sicherheit der Fracht bestä­ti­gen.

Dies ist eine sehr ver­ant­wor­tungs­vol­le Aufgabe. Von der Entscheidung des regB hängt es ab, ob die Fracht in ein Flugzeug ver­la­den wer­den darf oder nicht.

Die Frachtkontrolle ist der ent­schei­den­de Augenblick, in dem bei­spiels­wei­se ein Sprengsatz über­se­hen wer­den könn­te. Anders gesagt: von der Gründlichkeit und Ernsthaftigkeit der Frachtkontrolle hängt nun tat­säch­lich die Sicherheit des jewei­li­gen Flugzeugs ab, in dem die geprüf­te Fracht dann trans­por­tiert wird.

Mit der Zulassung zum regle­men­tier­ten Beauftragten kann ein Dienstleister neben der Frachtkontrolle noch eine Reihe wei­te­rer Dienstleistungen anbie­ten. Deshalb ist die­se Zulassung geschäft­lich sehr attrak­tiv.

Weitere Dienstleistungen des regB im Rahmen der Luftsicherheit sind zum Beispiel:

      • der Transport des Frachtguts
      • die Verwahrung des Guts in eige­nen Warenlagern
      • Verpacken oder Umpacken der Ware

Der regle­men­tier­te Lieferant

Die Zulassung zum regle­men­tier­ten Lieferanten deckt einen ganz spe­zi­el­len Bereich der Luftsicherheit ab. Es gibt des­halb auch nur rela­tiv weni­ge Unternehmen die die­se Zulassung bean­tragt haben.

Der regle­men­tier­te Lieferant ist der­je­ni­ge, der Güter in ein Flugzeug lie­fert, die wäh­rend des Fluges benutzt bzw. ver­braucht wer­den sol­len. Ein Beispiel dafür sind zum Beispiel die Mahlzeiten, die den Gästen wäh­rend des Fluges ser­viert wer­den.

Der regle­men­tier­te Lieferant hat also die Aufgabe, sicher­zu­stel­len, dass auch die­se Lieferungen sicher sind. Dies geschieht zum Beispiel durch stich­pro­ben­ar­ti­ge Kontrollen. Nützlich ist die Zulassung als regle­men­tier­te Lieferant im Rahmen der Luftsicherheit zum Beispiel für die Cateringunternehmen, die die Mahlzeiten zube­rei­ten und anlie­fern.

Tätigkeiten im Rahmen der siche­ren Lieferkette

Es gibt also für Luftsicherheitsdienstleister vier ver­schie­de­ne Zulassungen. Je nach­dem, wel­che Zulassung man hat, darf man unter­schied­li­che Tätigkeiten durch­füh­ren. Hier ein kur­zer Überblick über die wich­tigs­ten Arbeiten in der Luftsicherheit.

Luftfrachtlager

Bevor Waren ver­schickt wer­den, wer­den sie meist in einem Lager auf­be­wahrt. Solange die Ware noch als unsi­cher gilt, sind an die­ses Lager kei­ne beson­de­ren Anforderungen zu stel­len.

      • Sobald eine Ware vom regle­men­tier­ten Beauftragten als sicher dekla­riert wur­de, muss das Lager aber auch den gesetz­li­chen Luftsicherheitsbestimmungen ent­spre­chen. Ein Luftfrachtlager wird des­halb in der Regel vom regle­men­tier­ten Beauftragten geführt.
      • Ein Sonderfall ist Luftfracht, die vom bekann­ten Versender auf den Weg gebracht wird. In die­sem Falle ent­spre­chen schon die Lager des bekann­ten Versenders den gesetz­li­chen Vorschriften.

Zu den Aufgaben, die im Luftfrachtlager mit Gewährleistung der Luftsicherheit erle­digt wer­den, gehö­ren:

      • Die Annahme oder Weitergabe der Fracht. Zum Beispiel durch ent­la­den und bela­den von LKWs.
      • Die Dokumentation der Sendung.
      • Die Lagerung in gesi­cher­ten Räumen.

Verpackung und Versandvorbereitung

Im siche­ren Frachtlager fin­den nahe­lie­gen­der­wei­se auch die Arbeiten der Verpackung und Versandvorbereitung statt.

Dies kann die Erstverpackung sein. Oder eine Neuverpackung, falls die Ware zur Frachtkontrolle geöff­net wer­den muss. Oder eine Umverpackung, wenn zum Beispiel ver­schie­de­ne Sendungen neu sor­tiert oder zusam­men­ge­legt wer­den müs­sen.

Gerade Verpackung und Umverpackung sind natür­lich theo­re­tisch opti­ma­le Möglichkeiten für Terroristen, um uner­laub­te Gegenstände in der Fracht zu ver­ste­cken. Da ist es ein­leuch­tend, dass die­se Arbeiten nur vom bekann­ten Versender oder vom regle­men­tier­ten Beauftragten durch­ge­führt wer­den kön­nen.

Wenn Dienstleister ohne die­se Zulassung die­se Aufgaben durch­füh­ren, wird die Fracht auto­ma­tisch zur unsi­che­ren Fracht. D. h., sie muss dann durch einen regle­men­tier­ten Beauftragten wie­der sicher gemacht wer­den.

Sichere Transporte

Beim Transport geht es natür­lich auch dar­um, dass die siche­re Luftfracht nicht mani­pu­liert wer­den kann. D. h. die Fahrzeuge müs­sen so abge­si­chert sein, dass die Waren sicher sind. Wenn der Fahrer bei­spiels­wei­se auf dem Rastplatz eine Pause macht, muss es Dritten unmög­lich sein, gefähr­li­che Gegenstände in die Fracht ein­zu­brin­gen.

Für den siche­ren Transport kom­men regle­men­tier­te Beauftragte und zuge­las­se­ner Transporteure infra­ge.

Luftfrachtkontrollen

Durch Luftfrachtkontrollen wird unsi­che­rer Fracht zu siche­rer Fracht gemacht. Die Frachtkontrollen wer­den aus­schließ­lich von regle­men­tier­ten Beauftragten durch­ge­führt. Die drei ande­ren Zulassungen erlau­ben es nicht Frachtkontrollen durch­zu­füh­ren. Bzw. haben die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Ausbildung dann auch nicht die ent­spre­chen­den Fachkenntnisse.

Luftfracht muss immer dann von einem regle­men­tier­ten Beauftragten sicher gemacht wer­den, wenn sie nicht von einem bekann­ten Versender kommt.

Es gibt vier Methoden, mit denen die Fracht unter­sucht wird.

      1. Die bekann­tes­te Methode der Frachtkontrolle ist das Röntgen. Dabei wird die Fracht durch eine Frachtröntgenanlage geschickt und eine Luftsicherheitskontrollkräfte prüft am Monitor den Inhalt, soweit er auf dem Röntgenbild erkenn­bar ist. Eine Frachtröntgenanlage sehen Sie oben auf dem Titelbild die­ser Seite.
      2. Die zwei­te Methode ist der Einsatz von Sprengstoffspurendetektoren. Dazu nimmt man von der Fracht klei­ne Wischproben, die man dann zur Kontrolle in das Gerät gibt. Das Gerät kann schon rela­tiv klei­ne Mengen von Sprengstoff fest­stel­len.
      3. Eine noch viel bes­se­re Erkennungsgenauigkeit haben Sprengstoffspürhunde. Das sind Hunde, die dar­auf trai­niert wur­den, den Geruch von Sprengstoff zu erken­nen und anzu­zei­gen. Der Geruchssinn der Hundenase ist viel bes­ser als der des Menschen. Und er über­trifft auch die tech­ni­schen Möglichkeiten von Sprengstoffspurendetektoren.

Ein wei­te­rer Vorteil von Sprengstoffspürhunden ist, dass sie in kur­zer Zeit gro­ße Mengen Fracht sicher machen kön­nen. Schon 15 bis 20 Minuten genü­gen um bis zu 25 Tonnen Fracht zu unter­su­chen.

      1. Die auf­wän­digs­te Methode ist, die Fracht von Hand zu öff­nen und den Inhalt in Augenschein zu neh­men. Die Fracht muss in die­sem Fall voll­stän­dig geöff­net wer­den, so dass der Inhalt von allen Seiten geprüft wer­den kann. Diese Methode kommt ins­be­son­de­re zum Einsatz, wenn die ande­ren Methoden bei einem kon­kre­ten Frachtstück nicht funk­tio­nie­ren bzw. nicht vor­schrifts­ge­mäß ver­wen­det wer­den kön­nen.

LSKK beim Öffnen der Sendung zur Frachtkontrolle

Kontrolle Bordvorräte

Die Kontrolle von Bordvorräten funk­tio­niert ähn­lich wie die Kontrolle von sons­ti­ger Luftfracht. Mit den gän­gi­gen Methoden wird nach Sprengstoff gesucht.

Dabei wird aber nicht jedes ein­zel­ne Stück unter­sucht, son­dern es wer­den Stichproben gemacht.

Voraussetzungen für eine LBA Zulassung

Damit Unternehmen eine der vier Luftsicherheit-Zulassungen bean­tra­gen kön­nen, müs­sen sie eine Reihe von Voraussetzungen erfül­len. Diese Voraussetzungen die­nen dazu die Sicherheit der Luftfracht zu gewähr­leis­ten.

Zuverlässigkeitsüberprüfung der Mitarbeiter

Eine ganz grund­sätz­li­che Voraussetzung für die Luftsicherheit ist, dass alle betei­lig­ten Mitarbeiter ver­trau­ens­wür­dig sein müs­sen. Diese Vertrauenswürdigkeit wird durch eine soge­nann­te Zuverlässigkeitsüberprüfung fest­ge­stellt und bestä­tigt.

Der Arbeitgeber bean­tragt dazu eine behörd­li­che Überprüfung jedes ein­zel­nen Mitarbeiters. Dies bezieht sich natür­lich auf die Mitarbeiter, die mit der Luftfracht zu tun haben bzw. in sicher­heits­re­le­van­ten Bereichen arbei­ten. Im Wesentlichen wird dabei fest­ge­stellt ob eine ein­zel­ne Person in der Vergangenheit schon nega­tiv auf­ge­fal­len ist und ein Sicherheitsrisiko dar­stel­len könn­te.

Sofern behörd­lich kei­ne nega­ti­ven Tatsachen über einen Mitarbeiter bekannt sind wird eine ent­spre­chen­de Bescheinigung aus­ge­stellt. Diese Bescheinigung ist fünf Jahre gül­tig.

Jeder Mitarbeiter der mit siche­rer Luftfracht in Berührung kommt, muss eine sol­che Zuverlässigkeitsüberprüfung erfolg­reich bestan­den haben.

Der Luftsicherheitsbeauftragte

Innerhalb des vom Luftfahrt-Bundesamt zuge­las­se­nen Unternehmens müs­sen alle Maßnahmen und Mitarbeiter von einem spe­zi­ell dafür zustän­di­gen Mitarbeiter orga­ni­siert wer­den. Dies ist der soge­nann­te Luftsicherheitsbeauftragte.

Der Luftsicherheitsbeauftragte hat eine umfang­rei­che­re Luftsicherheit-Ausbildung als die ande­ren Mitarbeiter. Er ist der­je­ni­ge, der fest­legt, wel­che Sicherungsmaßnahmen in einem Unternehmen ein­ge­führt wer­den müs­sen. D. h. wie das Unternehmen die Vorschriften des Luftsicherheitsgesetzes und der ent­spre­chen­den Verordnungen umsetzt.

Eine der wich­tigs­ten Aufgaben des Luftsicherheitsbeauftragten ist des­halb die Erstellung des soge­nann­ten Luftsicherheitsprogramms.

Das Luftsicherheitsprogramm

Abbildung eines Sicherheitsprogramms für TransporteureDas Luftsicherheitsprogramm ist ein Dokument, in dem aus­führ­lich beschrie­ben wird wie in dem ein­zel­nen Unternehmen die gesetz­li­chen Vorgaben umge­setzt wer­den.

      • Es dient inner­halb des Unternehmens als Leitfaden für die Einführung von Sicherheitsmaßnahmen und für die täg­li­che Arbeit im Bereich der Luftsicherheit.
      • Es dient gegen­über dem Luftfahrtbundesamt als Nachweis, dass die Luftsicherheit im Unternehmen gewähr­leis­tet ist.

Bei der erst­ma­li­gen Beantragung einer Zulassung ist die Erstellung des Luftsicherheitsprogramms also die Grundlage aller ein­zu­füh­ren­den Maßnahmen.

Schulung von Personal

Die Mitarbeiter, die im Rahmen der siche­ren Lieferkette mit der Fracht zu tun haben, müs­sen nicht nur zuver­läs­sig und ver­trau­ens­wür­dig sein. Sie müs­sen natür­lich auch die ent­spre­chen­den Fachkenntnisse haben, um das ange­streb­te Sicherheitsniveau zu gewähr­leis­ten.

Deshalb gibt es aus­führ­li­che und recht kom­pli­zier­te gesetz­li­che Vorgaben, wie die Mitarbeiter geschult wer­den müs­sen.

Abhängig von der Tätigkeit eines ein­zel­nen Mitarbeiters muss er ver­schie­de­ne Schulungsmodule im Rahmen sei­ner Ausbildung für die Luftsicherheit durch­füh­ren.

Luftsicherheits-Schulungen dür­fen nur von Schulungsunternehmen ange­bo­ten wer­den, die dafür auch vom Luftfahrt-Bundesamt zuge­las­sen wor­den sind.

Wichtig zu wis­sen: ein Mitarbeiter darf erst an einer Luftsicherheits-Schulung teil­neh­men, nach­dem die erfolg­rei­che Zuverlässigkeitsprüfung vor­liegt.

Schulungsraum mit Seminargruppe

Der Weg zur Zulassung

Unternehmen, die die oben genann­ten Voraussetzungen erfül­len, kön­nen beim Luftsicherheits-Bundesamt die ent­spre­chen­de Zulassung bean­tra­gen.

Die sinn­vol­le Reihenfolge der Schritte hängt von der ein­zel­nen Art der Zulassung ab, und von der Situation im ein­zel­nen Unternehmen.

Nachdem alle erfor­der­li­chen Unterlagen beim LBA ein­ge­reicht wur­den, ver­gibt das LBA einen Termin für eine vor-Ort-Kontrolle im Unternehmen. Ein Mitarbeiter des Luftfahrt-Bundesamtes wird also das Unternehmen besu­chen. Dabei führt er Gespräche mit dem Luftsicherheitsbeauftragten und schaut sich die Gegebenheiten in der Firma an.

Nach die­sem Besuch – sofern erfolg­reich – erteilt das Luftfahrtbundesamt die ent­spre­chen­de Zulassung.

Wie hilft First Class Zollservice® bei Luftsicherheits-Zulassungen?

Wie Sie sich ver­mut­lich vor­stel­len kön­nen, ist der Weg zu einer LBA-Zulassung ein biss­chen kom­pli­ziert.

      • Eine gan­ze Reihe von Gesetzen und Verordnungen müs­sen berück­sich­tigt wer­den.
      • Die Umsetzung die­ser Vorschriften im Unternehmen muss kor­rekt geplant wer­den.
      • Die oben genann­ten Voraussetzungen müs­sen alle erfüllt wer­den.
      • Und es muss eine gan­ze Menge Papierkram kor­rekt abge­wi­ckelt wer­den.

Mit der Beratungsmarke First Class Consults® bie­ten wir Ihnen ver­schie­de­ne Möglichkeiten der Unterstützung bei der Luftsicherheits-Zulassungen.

Beratung

Am Anfang steht eine kos­ten­lo­se Erstberatung. Wir kom­men zu Ihnen, schau­en uns die Situation im Unternehmen an, und bespre­chen mit Ihnen die mög­li­che Zulassung.

Dabei geht es um Fragen wie:

      • Welche Vor- und Nachteile wird eine sol­che Zulassung für Sie brin­gen.
      • Welche kon­kre­ten Änderungen wird es im Unternehmen geben?
      • Welchen Aufwand (an Zeit, Geld und Personal) kön­nen Sie vor­aus­sicht­lich erwar­ten?

Mit die­sen Informationen kön­nen Sie dann eine fun­dier­te Entscheidung tref­fen. Falls Sie sich für eine Zulassung im Bereich der Luftsicherheit ent­schei­den beglei­ten wir Sie ger­ne auf dem Weg.

Erstellung und Umsetzung des Sicherheitsprogramms

Das Fundament ihrer Zulassung ist das Luftsicherheitsprogramm. Wir sind selbst an zahl­rei­chen Standorten als regle­men­tier­ter Beauftragter und als regle­men­tier­ter Lieferant zuge­las­sen. Außerdem haben wir in unse­rer fast 30-jäh­ri­gen Unternehmensgeschichte für hun­der­te von Kunden Luftsicherheitsprogramme erstellt.

Gerne unter­stüt­zen wir auch Ihr Unternehmen und Ihren Luftsicherheitsbeauftragte bei der Erstellung des Luftsicherheitsprogramms.

Papierkram

Bei der Beantragung der Zuverlässigkeitsüberprüfungen, der Schulungen, und natür­lich der Zulassung selbst fällt natür­lich eine gan­ze Reihe von Papierkram an.

Wir brin­gen das ger­ne für Sie in die rich­ti­ge Reihenfolge und behal­ten den Überblick.

Begleitung beim Audit

Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind und der Papierkram abge­schlos­sen ist, steht der Besuch des Luftfahrtbundesamtes an. Auf Wunsch kom­men wir auch dazu ger­ne in die Betriebsstätte und sind beim Audit unter­stüt­zend anwe­send.

Spätere inter­ne Audits durch aus­ge­bil­de­te Auditoren mit Zertifikat

Nachdem Sie die Zulassung vom LBA erhal­ten haben, sind Sie ver­pflich­tet im Unternehmen durch regel­mä­ßi­ge inter­ne Audits die Einhaltung der Luftsicherheits-Vorschriften sicher­zu­stel­len.

Bei die­sen regel­mä­ßi­gen Audits wird also jeweils der aktu­el­le Stand geprüft. Je nach Bedarf wird dann das Luftsicherheitsprogramm aktua­li­siert.

Um ihren Luftsicherheitsbeauftragten zu ent­las­ten, kön­nen Sie die­se inter­nen Audits von uns durch­füh­ren las­sen.

Logistikdienstleistungen im Bereich Luftsicherheit

Unternehmen, die selbst kei­ne Luftsicherheits-Zulassungen anstre­ben, sind viel­leicht mehr an den Logistikdienstleistungen von First Class Zollservice® inter­es­siert. Wir sind sowohl als regle­men­tier­ter Beauftragter wie auch als regle­men­tier­ter Lieferant zuge­las­sen, und kön­nen Ihnen des­halb die fol­gen­den Dienstleistungen für ihre Fracht anbie­ten:

      • Luftfrachtlager
      • Verpackung und Versandvorbereitung
      • Sichere Transporte
      • Luftfrachtkontrollen
      • Kontrolle Bordvorräte Fracht die für den Verzehr an Bord bestimmt sind

Kontakt

Hauptverwaltung First Class Family®

Für all­ge­mei­ne Fragen, Buchhaltung, Fragen zu Zertifizierungen und Schulungen:

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

Telefon +49 (0)69 247 547 80

Disposition Transporte & Zollabfertigung

Rund um die Uhr erreich­bar unter

Telefon +49 (0)69 247 547 841

Mobil +49 (0) 177 92 99 273

Disposition Frachtkontrolle

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr unter

Tel +49 (0)69 247 547 813

Bild vom First Class Family Leistungs-Prospekt