Bekannter Versender – jetzt doch bean­tra­gen?

Viele Firmen bekom­men der­zeit die Auswirkungen der ver­schärf­ten Kontrollmaßnahmen bei Luftfracht zu spü­ren. Zusätzlich fal­len ab dem 30.06.2019 die Sonderkontrollmaßnahmen weg.

Das macht es so man­chem Unternehmen schwer bis unmög­lich Waren (wie zum Beispiel Schrauben, gro­ße Gebinde, Fässer oder  Maschinen) als siche­re Luftfracht aus­ge­wie­sen zu bekom­men.

Durch die Verschärfung der Kontrollen ent­steht ein erheb­li­cher Mehraufwand an Arbeitszeit bzw. Personalkosten.

So sind z.B. mit den anspruchs­vol­le­ren Kontrollen 3-4 Mitarbeiter mit einer Sendung beschäf­tigt (und das mit­un­ter über meh­re­re Stunden), anstatt wie bis­her nur 2 Mitarbeiter.

Durch das Auftauchen von blau­em Sprengstoff, der sehr schwer zu fin­den ist, ver­langt das Luftfahrt-Bundesamt seit Kurzem kom­pro­miss­los schar­fe Kontrollen, damit die Sicherheit des Luftverkehrs wei­ter gewähr­leis­tet ist.

Alle Sendungen, bei denen ein Dunkelalarm auf­taucht, der grö­ßer als die Fläche eines Handys ist, müs­sen geöff­net wer­den.

Dadurch dass viel mehr Packungen geöff­net, unter­sucht und wie­der neu ver­packt wer­den müs­sen, ent­ste­hen also jede Menge Personal- und Verpackungskosten.

Die Versender müs­sen jetzt über­le­gen, wie sie auf die Verschärfung der Luftfrachtkontrollen reagie­ren.

Sie kön­nen alles lau­fen las­sen, haben aber dafür die gera­de beschrie­be­nen gro­ßen Mehrkosten bei den Frachtkontrollen. Und das dau­er­haft!

Oder Sie könn­ten dar­über nach­den­ken eine Zulassung als bekann­ter Versender zu bean­tra­gen.

Die Kosten für den Status „bekann­ter Versender“ ste­hen also den Mehraufwandskosten für Frachtkontrollen ent­ge­gen.

Doch hät­te man die Kosten der Zulassung nicht schon nach ca. einem Jahr (abhän­gig von der Größe des Unternehmens) wie­der raus? Dann könn­te man sich ab da den Mehraufwand gänz­lich spa­ren.

Der Vorteil eines bekann­ten Versenders ist, dass er die Sendungen selbst schon sicher ver­sen­den kann. Es müs­sen also auf dem Versandweg kei­ne Frachtkontrollen gemacht wer­den.

Dies stellt eine erheb­li­che Zeitersparnis dar, da die Wartezeiten an den Kontrollstellen weg­fal­len.

Ein wei­te­rer Vorteil ist, dass weder wei­te­re Verpackungskosten, noch sons­ti­ge Mehraufwandskosten anfal­len, da kei­ne wei­te­ren Kontrollen nötig sind, wenn die Fracht durch einen regle­men­tier­ten Beauftragten beför­dert wird, um die siche­re Lieferkette ein­zu­hal­ten.

Wie oben gesagt reicht beim Röntgen schon ein Dunkelalarm von der Größe eines Handys um das Öffnen und Durchsuchen der Pakete aus­zu­lö­sen. Ein beson­de­rer Vorteil der bekann­ten Versender ist des­halb, dass das Risiko von Beschädigungen der emp­find­li­chen Fracht dadurch gemin­dert wird, dass die­ses Öffnen und Neuverpacken weg­fällt.

First Class Consults® steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir beglei­ten Unternehmen auf dem Weg zur Zulassung als bekann­ter Versender, regle­men­tier­ter Beauftragter oder behörd­lich zuge­las­se­nen Transporteur.

Auch nach Erhalt Ihrer Zulassung als bekann­ter Versender müs­sen Sie auf unse­re Hilfe nicht ver­zich­ten. Durch unse­re Betreuungsverträge sind wir, wenn Sie das wün­schen, wei­ter­hin für Sie da.

Wir freu­en uns auf Ihre Nachricht.